Kategorie 'Tipps für Models'

Schauspieltrainerin für Model-Workshop steht fest

Donnerstag, 9. April 2009

Ich hatte ja bereits davon berichtet, dass ich in nächster Zeit einen Modelworkshop mit dem Schwerpunkt Schauspieltraining anbiete. Bei dem Workshop sollen die Teilnehmer lernen, vor der Kamera glaubhafte Emotionen zu zeigen um so lebendige und professionelle Fotos machen zu können.

Ich als Fotograf profitiere natürlich von Models, die diese Fähigkeiten haben, und daher biete ich den Workshop zum Selbstkostenpreis (unter 100 Euro für den Tag) an. Ein genaues Programm des Workshops folgt noch.

Es freut mich, dass aller Voraussicht nach Thordis Howe die Trainerin sein wird. Sie besitzt langjährige Erfahrungen als Schauspielerin und auch als Schauspiel-Trainerin und ist in meinen Augen die Idealbesetzung für einen solchen Workshop.

Weibliche und männliche Models, die sich für diesen Workshop interessieren, können sich gerne bei mir unverbindlich vormerken lassen.

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Retusche im wahren Leben

Samstag, 21. März 2009

Als Fotograf ist man es ja gewohnt, Fotos von Menschen mit Hilfe der Bildbearbeitung ein wenig zu optimiereren. Ein kleines Beispiel habe ich ja hier bereits gezeigt. Natürlich muss das alles im Rahmen bleiben und sollte den Charakter eines Menschen unterstreichen und nicht völlig verändern.

Aber was macht man im “wahren Leben”? Photoshop ist nur auf Fotos anwendbar und hilft einem in normalen Leben nicht. Eine Möglichkeit, das eigene Aussehen ein wenig zu optimieren, sind farbige Kontaktlinsen. Wer also schon immer einmal strahlend blaue Augen haben wollte, hat hier die Möglichkeit dazu. Nett auch die Simualation auf der oben genannten Website. Mit Hilfe einer kleinen Flash-Applikation kann man die Wirkung der Kontaktlinsen ausprobieren.

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Schauspiel-Workshop für Fotomodels

Donnerstag, 26. Februar 2009

Viele Models posieren sicher vor der Kamera und tun sich leicht, “gut” auszusehen. Wenn bei einem Shooting aber gefordert ist, Emotionen (Wut, Agression, Freude, Lebenslust, …)  zu zeigen, wird es schwierig. Da ist es nicht mehr damit getan, zu posieren, sondern dann sind “echte”, glaubhafte Emotionen gefragt. Das fällt vielen Models schwer.

Daher plane ich für das Frühjahr 2009 einen Model-Workshop mit einem erfahrenen Schauspiel-Trainer, der die richtigen Anleitungen geben kann, wie man die Hemmschwelle überwindet und das eigene Talent zum Schauspielern weckt.

Der Workshop wird einen halben bis einen ganzen Tag dauern und zum Selbstkostenpreis (also sehr preisgünstig) angeboten werden. Wer Interesse hat, kann sich jetzt schon einmal unverbindlich bei mir melden.

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Jedes Model braucht eine Modelmappe …

Donnerstag, 19. Februar 2009

… das wurde spätestens klar, nachdem Heidi Klum in der letzten Woche jedem angehenden Topmodel eine Modelmappe überreichte, um die Fotos der nun folgenden Fotoshootings zu sammeln.

Mir soll es recht sein: Ich weise gerne noch einmal auf meinen Shop für Fotografen und Models hin, dort gibt es Modelmappen.

Aber auch PRO 7 ist nicht untätig und verkauft ebenfalls Modelmappen, allerdings mit dem GNTM-Logo.

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Ich mache keine Fotos in Unterwäsche …

Donnerstag, 4. Dezember 2008

… höre ich in letzter Zeit wieder häufiger von angehenden Models.

Auf der einen Seite ist das natürlich gut, vorher zu wissen, damit man darauf vorbereitet ist.

Auf der anderen Seite wundert mich das jedesmal sehr. Ein Model, dass Unterwäsche-Bilder ablehnt, bringt sich selbst um wichtige Chancen im Model-Geschäft.

Selbstverständlich überrede ich niemanden, schon gar nicht vor oder während eines Shootings, zu Aufnahmen, die das Model nicht will. Ganz im Gegenteil, wenn auch nur ein wenig Unsicherheit da ist, rate ich eher von den Aufnahmen ab. Nichts ist schlimmer, als erst viel Aufwand in die Aufnahmen zu stecken und dann hinterher zu erfahren, dass die Bilder in dieser Form nicht genutzt werden können.

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Modelbooks sind wieder lieferbar

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Kleiner Hinweis in eigener Sache: Nach einer längeren Lieferpause wegen Produktionsumstellungen bei meinem Lieferanten sind seit letzter Woche nun endlich meine Modelbooks wieder lieferbar. Bestellen kann man sie in meinem Onlineshop für Fotografen und Models.

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Bezahlung der Fotomodels

Dienstag, 30. September 2008

Robert hat auf seinem Blog einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie er seine Models bezahlt und wie das andere handhaben. Das ist sehr interessant zu lesen.

In der Realität gibt es tatsächlich alle möglichen Ausprägungen:

Und es passiert natürlich auch oft, dass das Model denkt: “Ich bin so gut und erfahren, ich sollte für das Shooting Geld bekommen” und im gleichen Fall der Fotograf denkt: “ich bin so ein toller Fotograf, das Model sollte mich eigentlich bezahlen”. Die Diskussionen darüber, wer eigentlich wen bezahlen sollte, füllen ganze Foto-Foren und nicht selten entsteht bei einer solchen Diskussion böses Blut. Daher finde ich es wichtig, offen über dieses Thema zu reden. Entweder die gegenseitigen Vorstellungen decken sich, oder eben nicht.

Zu den Ausführungen von Robert habe ich nur noch zwei Anmerkungen:

  1. Ein Fotograf sollte sich nie darauf einlassen, dass ein Model kommerzielle Rechte an den Fotos bekommt. In der Realität sieht man das teilweise bei Einsteigern in die Modelfotografie. Hintergrund: Wenn ein Model kommerzielle Rechte hat, kann der Fotograf ein Bild nicht mehr exklusiv verkaufen. Und damit bringt er sich um eine wichtige Einnahmequelle! Natürlich soll das Model, sofern es nicht für das Shooting bereits bezahlt wurde, bei einem lukrativen Verkauf nicht leer ausgehen und daher kann man bei einem TfP-Shooting eine prozentuale Beteiligung am Verkaufserlös vereinbaren.
  2. Robert schreibt, dass einige Fotografen die Ausschüttung an Models nach oben deckeln. Ich mache das genau anders herum: Bei Kleinbeträgen schütte ich an Models gar nichts aus, dafür wäre der Verwaltungsaufwand einfach zu groß. Nur bei größeren Umsätzen werden TfP-Models in der Regel beteiligt. Und das hat sich in der Praxis auch bewährt: Kein TfP-Model erwartet eine Beteiligung, wenn ich ein Bild in einer Mikrostock-Agentur für 10 Euro verkaufe. Wenn ich aber 1000 Euro Umsatz mit einem Bild mache, sieht das schon ganz anders aus.

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Interview mit Topmodel Margrieta Wever

Dienstag, 29. April 2008

Beim Radiosender SWR1 war das Topmodel Margrieta Wever zu Gast. Margrieta arbeitet für Firmen wie Escada, Douglas und Bvlgari und war in den Zeitschriften “Cosmopolitan” und “Elle” zu sehen. Im Interview mit Moderator Michel Ries berichtet sie vom Einstieg in das Modelgeschäft und über das Leben als Model. Außerdem gibt sie gute Tipps für Newcomer-Models.

Das Interview kann man hier anhören.

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Warum ich nur selten TfP Shootings anbiete

Sonntag, 27. April 2008

Der Artikel über TfP Shootings ist hierhin umgezogen.

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Was soll ich mit 500 Sedcards?

Dienstag, 15. April 2008

Wenn man Sedcards im Offset-Druck drucken lässt, ist die Mindestabnahmemenge häufig 500 Stück. Models fragen mich dann manchmal: Was soll ich denn mit so viel?

Darauf gibt es zwei Antworten: Zum einen ist es bei Offsetdruck egal, ob 100 Karten oder 500 Karten gedruckt werden. Die Kosten sind die selben. Das liegt daran, dass der Hauptanteil der Kosten durch das Herstellen der Druckplatten entsteht. Wenn es also preislich keinen Unterschied macht, kann man auch gleich 500 Karten drucken lassen.

Auf der anderen Seite sind die Sedcards ein Einweg-Artikel. Das heißt, sie werden von den Modelagenturen an Fotografen und Auftraggeber verschickt und verbleiben dort. Im günstigsten Fall hebt sie der Fotograf noch eine Zeitlang auf. Die Agentur bekommt sie aber nicht zurück, braucht also ständig neue Karten, um weitere Anfragen bedienen zu können. Wenn ein Model also durch mehrere Agenturen vermittelt wird, kommt schon ein ordentlicher Bedarf zusammen.

Andererseits ist es aber auch so, dass nach einem halben Jahr, spätestens nach einem Jahr der Wunsch nach einer neuen Setcard wächst, da neues Material entstanden ist, das auch auf der Karte gezeigt werden soll oder sich der Typ des Models leicht verändert hat. Daher ist es nur selten sinnvoll, 1000 oder 2000 Exemplaren zu drucken.

Einsteigern in das Model-Business gebe ich den Rat, mit dem Druck der Sedcard erst noch ein wenig zu warten. Ganz am Anfang, wenn man erst zwei oder drei Shootings hinter sich hat, ist es noch nicht zwingend erforderlich, eine professionell gedruckte Setcard zu haben. Das ist auch der Ausdruck auf einem Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker ausreichend.

Weitere Informationen:

Sedcard FAQ: Fragen, Antworten und Tipps

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