Kategorie 'Kurioses'

Canon Boy and Nikon Girl

Freitag, 11. Dezember 2009

Joey L. (Lawrence), der trotz seines jungen Alters für hochwertige Foto-Trainings und erstklassige Bildstrecken bekannt ist, hat sich einen Spaß erlaubt und einen Rap-Song zum Thema Canon Boy und Nikon Girl eingespielt.

Lustig ….

via nikblog und neunzehn72

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Erstaunlich! Druckvergabe an eine lokale Druckerei

Montag, 9. November 2009

Nach den Erlebnissen mit der Firma Dell heute ein weiteres Erlebnis mit einem Dienstleister:

Ich vergebe pro Jahr etwa 10 – 20 Druckaufträge an Druckereien. Dafür nutze ich in den meisten Fällen Online-Druckereien. Die Abwicklung ist schnell und unkompliziert und die Qualität ist fast immer gut.

Aktuell habe ich einen Auftrag (Umfang ca. 500 Euro), den ich an eine lokale Druckerei vergeben möchte. Auf telefonische Anfrage kam die Anwort: “Da müssen Sie schon vorbei kommen, das können wir am Telefon nicht besprechen.” OK, soll mir recht sein.

Vor Ort nahm der Inhaber der Druckerei dann meine Wünsche auf und versprach, ein Angebot zu schicken.

Als nach einer Woche noch kein Angebot vorlag, hakte ich telefonisch nach: Nein, das Angebot sei noch nicht fertig, das dauert noch.

Völlig fassungslos wurde ich dann bei der Nachfrage: “Soll ich Ihnen Bescheid sagen, wenn das Angebot fertig ist?” Ja, was denn sonst?

Nun, nach zwei Wochen, liegt immer noch kein Angebot vor.

Allerorten ist von der schlechten Branchenstimmung im Druckerei-Bereich die Rede, die Firma Heidelberger Druckmaschinen arbeitet kurz und entlässt viele Hundert Mitarbeiter. Viele Druckereien gehen in den Konkurs. Und es wird auf die Online-Druckereien geschimpft, die angeblich die Preise verderben.

Vielleicht sollte sich aber der eine oder andere lokale Druckerei-Besitzer auf den Hosenboden setzen und seine Kunden so bedienen, wie sie das von Online-Druckereien gewohnt sind (am besten sogar besser, denn er hat ja den Vorteil der räumlichen Nähe).

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Lohnt sich “Dinner in the sky” für Fotografen?

Montag, 15. Juni 2009

Ich hatte bereits berichtet, dass mich mydays zum Event “Dinner in the sky” in Frankfurt eingeladen hat. Durch Matthias wusste ich, dass es kein Problem ist, seine Kamera mitzunehmen. Leider hatte ich nicht das selbe Glück mit dem Wetter wie er. Bei uns war es eher kalt und unbeständig, teilweise stark windig.

Vorsichtshalber habe ich nur meine (eigentlich längst ausgemusterte) Canon 10D mitgenommen und mit einem alten Tamron 17 – 35 mm Objektiv bestückt. Die Kamera habe ich mit einer Reepschnur an meinem Gürtel gesichert. Ich hätte im Nachhinein betrachtet aber ruhig mutiger sein können und eine aktuelle Kamera mitnehmen können, denn die Platform hat weit weniger geschwankt als befürchet und man konnte sein Equipment auch ungesichert ohne Probleme auf dem Tisch ablegen.

Ich habe mir einen Eck-Sitz ausgewählt mit der Hoffnung, von dort den besten Blick zu haben. Das stimmte auch, allerdings war man dadurch, dass man auf seinem Sitz festgeschnallt  war, in seinem Blickwinkel ziemlich eingeengt. Die Brennweiten-Wahl des Objektivs erwies sich als absolut richtig.

Aus fotografischen Gesichtspunkten war das Event wenig ergiebig. Die Bilder sahen auch nicht anders aus, als wenn man sich auf dem obersten Stockwerk eines der Innenstadt-Gebäude befunden hätte. Und der Standort des Krans auf dem Hinterhof eines Hotels war für interessante Motive nicht gerade förderlich.

Highlight war aber, dass wir uns mit der Platform in 40 Metern Höhe genau vor der verspiegelten Fassade eines Hochhauses befanden. Und so ist das untenstehen Bild ein Spiegelbild der Skyline von Frankfurt. Am linken Rand erkennt man noch ein Teil der Plattform, auf der wir saßen.

Achja, etwas zu Essen gab es auch, wie der Name “Dinner in the sky” ja schon sagt, aber das war angesichts der Aussicht eher nebensächlich.

In Summe ein gelungener Event, der etwas mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt hätte. Außer zwei oder drei zufällig vorbeikommender Passanten nahm kaum jemand Notiz von der Aktion, die durch die hohen umstehenden Häuser auch kaum zu sehen war.

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Dinner in the sky in Frankfurt

Mittwoch, 10. Juni 2009

In letzter Zeit ist es hier auf dem Blog etwas ruhig gewesen. Das liegt daran, dass ich die letzten Wochen im Urlaub verbracht habe. Aber jetzt geht es weiter ;-)

Die Geschenke-Agentur mydays hat mich zum Event “Dinner in the sky” in Frankfurt am morgigen Tag eingeladen. Das ganze natürlich nicht, weil ich so ein netter Kerl bin, sondern weil man sich damit Aufmerksamkeit in der Bloggerszene verspricht. Berichte in den Blogs Meinungsblog, Vom Leben gebloggt,   Pierre Markuse, Mediauser,gedingst, und missfitsbiz zeigen, dass das Konzept aufgeht.

Ich habe überlegt, ob ich da mitmachen soll, weil viele Fotografen wegen der agressiven Preispolitik für Fotoshootings ja nicht gerade gut auf Mydays und ähnliche Firmen (wie Jochen Schweizer etc.) zu sprechen sind. Auch ich wurde bereits von mydays, Jochen Schweizer und einer dritten Agentur angesprochen, ob ich nicht für sie arbeiten möchte. Es ist aber nichts draus geworden, da sich meine Qualitätsvorstellungen für ein Fotoshooting mit dem anvisierten Honorar nicht umsetzen ließen. Ich hatte aber jeweils einen sehr netten und professionellen Kontakt mit den Vertretern der Agenturen und sie haben mir meine Absage nicht übel genommen.

An diese Absage wird sich bei mydays aber sicher niemand mehr erinnert haben, als sie mich nun zu dem Event “Dinner in the Sky” eingeladen haben. Und ich habe nach einiger Überlegung die Einladung angenommen.

Daher werde ich also morgen in der Frankfurter Innenstadt von einem Autokran 50 m in die Höhe gezogen, um dort ein Menü zu mir zu nehmen. Als ehemaliger Fallschirmspringer sollte mir das nichts ausmachen, nur der angesagte Regen macht mir ein wenig Sorgen.

Immerhin weiß ich dank des Fotoberichts auf dem Meinungsblog , dass man seine Kamera mitnehmen darf. Das werde ich morgen auch machen.

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Mein Fotostudio ist ein Fundbüro

Sonntag, 25. Januar 2009

Manchmal kommt es mir vor, als wenn ich in meinem Fotostudio ein Fundbüro unterhalte …

In den letzten zwei Wochen sind bei mir liegen geblieben:

Im Normalfall kommt auch nichts weg. Manchmal ist nur schwierig sich zu erinnern, wem die Dinge überhaupt gehören.

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Das Modelbook jetzt auch im Online Shop

Sonntag, 14. Dezember 2008

Schon seit einigen Jahren verkaufe ich Modelbooks.

Ab sofort sind diese Books auch über den Shop omori.eu erhältlich.

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Vögel im Filmstudio

Samstag, 6. Dezember 2008

Link: Echte Vögel kotzen nicht!  -- Real Bird

Via: Robert

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Arbeit von Mauritius aus

Freitag, 14. November 2008

Seit einiger Zeit stehe ich in regem Mailverkehr mit einem deutschen Geschäftspartner. Gewundert hat mich nur immer, dass seine Mails sehr früh morgens abgeschickt werden. Nun ja, wahrscheinlich leidet er unter Schlaflosigkeit oder muss rund um die Uhr arbeiten.

Wie einfältig von mir! Heute teilt er mir mit, dass er von Mauritius aus arbeitet. Das Internet macht es möglich. Ich schaue mich schon einmal nach dem nächsten Flug um, denn die Idee ist gut!

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Spiderman in freier Natur entdeckt

Donnerstag, 6. November 2008

Letze Woche bei einem Spaziergang entdecken wir plötzlich auf einem Garagendach in einem Wohngebiet einen überlebensgroßen Spiderman. Wie der sich da wohl hin verirrt hat?

Spiderman in freier Natur

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Als Transvestit fotografiert werden

Montag, 29. September 2008

Beim telefonischen Vorgespräch teilte mir der Kunde mit, dass er gerne als Transvestit fotografiert werden möchte. Ich habe schon so manche ausgefallenen Wünsche der Kunden erfüllt, daher bringt mich auch dieser Wunsch nicht aus dem Konzept. Zur Sicherheit bereite ich die Visagistin schon einmal darauf vor, dass sie entsprechend ausgerüstet kommen soll.

Als der Kunde dann im Studio steht, stellt sich heraus, dass es hier ein Missverständnis gegeben hat. Er betont zwar noch einmal, dass er als Transvestit fotografiert werden möchte, seine Schilderungen, wie das aussehen soll, lassen uns aber stutzig werden. Nach einigen weiteren Nachfragen haben wir dann verstanden, dass er gerne als Vampir geschminkt werden möchte.

Die Lösung hinter dem Verwirrspiel: Er hat einfach die Begriffe verwechselt, vielleicht deshalb, weil Vampire der Legende nach aus Transsylvanien kommen, oder warum auch immer …

Das zeigt einmal mehr, dass man vor einem Fotoshooting sehr genau die Vorstellungen des Kunden abfragen sollte, um nicht anschließend Ergebnisse zu liefern, die so nicht gewünscht sind.

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