Kategorie 'Bildbearbeitung'

Wie macht man eine Bildschirm-Kopie?

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Gestern kam eine Kundin zu mir ins Fotostudio, die mir einige Beispielfotos zeigen wollte. Genau so, wie auf diesen Fotos, wollte sie auch fotografiert werden.

Die Beispielfotos hatte sie im Internet gefunden und kurzerhand per Handy vom Computer-Bildschirm abfotografiert. Zuerst musste ich schmunzeln, aber so schlecht ist die Idee gar nicht gewesen. Man konnte auf dem Handy-Display zumindestens erkennen, wie die Fotos aussahen.

Dass es da auch noch andere Möglichkeiten zur Anfertigung von Bildschirmkopien gibt, habe ich ihr nicht gesagt, denn ihr Verfahren war für den Anwendungsfall ja absolut ausreichend.

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Dezente Photoshop-Optimierungen

Montag, 22. Dezember 2008

Die optimale Körpergröße bei weiblichen Models liegt zwischen 1,70 und 1,80 m. Wenn das Model kleiner ist, kann auch schon einmal Photoshop nachhelfen, wie man hier sieht:

Bitte die Maus über das Bild führen!

Vorher-Nacher

Model: Angie, Dezember 2008

Bildbearbeitung, Fotoshootings | 4 Kommentare

Bei der Schärfentiefe schummeln

Montag, 8. September 2008

Bilder wie dieses hier sind eigentlich gar nicht möglich.

Jeder, der schon einmal Makrofotografie betrieben hat, weiß, dass die Schärfentiefe bei solchen Fotos eigentlich nur sehr knapp bemessen ist. Dieses Bild scheint aber von vorne bis hinten scharf zu sein.

Wie er das gemacht hat, beschreibt Jürgen Gulbins in dem pdf-Magazin fotoespresso. Er kombiniert einfach mehrere Bilder, die auf unterschiedliche Bildelemente fokussiert sind und erhält so das gezeigte Bild. Das ist eine ähnliche Technik wie die zur Zeit so beliebte HDR-Fotografie, nur dass es hier um die Kombination von Teilbildern unterschiedlicher Schärfenebene geht, nicht um die Kombination von Teilbildern unterschiedlicher Belichtung.

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Erstellen Fotografen ihre Freistellpfade selber?

Sonntag, 24. Februar 2008

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Profi-Foto” ist eine Werbung von misterclipping.com beigelegt. Die Firma bietet die Erstellung von Freistellpfaden für Fotos an. Das kostet je nach Komplexität des Motivs zwischen 1,95 Euro und 7 Euro.

Ich selber nutze gelegentlich den Dienst clipping24.com und habe bisher sehr gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht.

Jetzt meine Frage: Wie sieht das bei anderen Fotografen aus? Schreibt doch mal, ob Ihr diese Dienste schon genutzt habt.

Antwortmöglichkeiten können zum Beispiel sein:

a) Ja, nutze ich regelmäßig, und zwar bei der Firma …..
b) Nein, brauche ich nicht.
c) Nein, ich wusste nicht, dass es Dienstleister für diese Aufgabe gibt.
d) Was sind Freistellpfade ;-)

Leider bietet diese Blog-Software keine Möglichkeit, eine Abstimmung per Mausklick durchzuführen, daher bitte die Antworten als Kommentar hinterlassen, danke.

Kommentare

Wolfgang @ 24.02.2008 21:26 CEST
Das mache ich, wenn ich das brauche, selber …
R. Kneschke @ 27.02.2008 20:47 CEST
Bisher habe ich keine Freistellpfade gebraucht, nutze aber auch einen ganz weiß ausgeleuchteten Hintergrund, der leicht selbst zu markieren ist.
michael @ 28.02.2008 21:23 CEST
Hallo Robert,
ja, das habe ich auf Deinem Video gesehen, Du bekommst den Hintergrund mit Deiner Technik absolut weiß hin.
Jörg @ 29.04.2008 03:44 CEST
bis jetzt hab ich alles selbst hinbekommen wie ich es wollte,
dauerte etwas aber es funktionierte

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