Alle Einträge aus November 2009
Abgerissener Gurt: Reaktion von Lowepro
Donnerstag, 26. November 2009
Nachdem ich gestern nachmittag mein Malheur mit dem abgerissenen Gurt an Lowepro gemeldet habe, bekomme ich heute morgen bereits eine eMail, in der mir mitgeteilt wird, dass ich kostenlos per Post einen neuen Ersatzgurt geliefert bekomme.
Das finde ich gut und entspricht eigentlich auch der Erwartung, die ich an eine Premium-Marke wie Lowepro habe.
Hochwertige Taschen schützen die Fotoausrüstung
Mittwoch, 25. November 2009
Wenn es um Fototaschen geht, möchte ich nicht an der falschen Stelle sparen. Sehr gut gefallen mir die Taschen von Think Tank und LowePro, weil ich den Eindruck habe, dass sich da wirklich jemand Gedanken gemacht hat und die Fototaschen für den harten Praxis-Alltag von Fotografen entwickelt hat.
An solchen Taschen gibt es Stellen, die dem natürlichen Verschleiss ausgesetzt sind und es gibt Stellen, die nicht versagen dürfen, weil sie sonst den hochwertigen Inhalt gefährden.
Leider ist mir aktuell passiert, dass eine LowePro Tasche an einer Stelle versagt hat, die ich nie für möglich gehalten habe: Der sehr stabil wirkende Metall-Karabiner, der die Tasche mit dem Gurt verbindet, ist aus seiner Halterung gesprungen (siehe Foto). Dabei ist die Tasche sehr unsanft zu Boden gestürzt.
Jetzt bin ich mal gespannt, was LowePro dazu sagt …

Fernsehtipp: Arbeit als Fotograf statt Karriere als Manager
Donnerstag, 19. November 2009

Raus aus dem Hamsterrad – davon träumen viele Menschen. Doch wie schafft man den Ausstieg ohne im gesellschaftlichen Abseits zu landen?
Der Film erzählt die Geschichte von drei Menschen, die sich beruflich völlig neu orientiert haben. In ihrem alten Beruf kürzer zu treten erschien ihnen unrealistisch. Etwas völlig Neues zu versuchen war verlockend und riskant zugleich. Schließlich haben sie es gewagt. Olaf war jahrelang als Bauleiter für große Baustellen im In- und Ausland verantwortlich, heute verkauft er handgefertigte Lampen. Meike hat Softwarelösungen an Unternehmen verkauft und stand ständig unter dem Druck, hohe Vertriebszahlen zu erreichen. Heute bietet sie in Hamburg Hafentouren an. Claus, der ein sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hat, galt als einer der Stars der New Economy. Sein jetziger Beruf ist Kinderfotograf. Alle verdienen weniger als früher. Hat sich der Schritt ins Ungewisse dennoch ausgezahlt?
Sendetermin: Dienstag, 1. Dez. 4:10 Uhr auf arte
Canon Pixma IP5000 unter Windows 7
Mittwoch, 18. November 2009
Mein alter Drucker Canon Pixma IP5000 dient nur noch zum Bedrucken von CDs und DVDs. Das macht er aber sehr zuverlässig und mit guter Qualität.
Unter Windows 7 hatte ich nun aber Schwierigkeiten, ihn wieder zum Laufen zu bekommen. Canon selber bietet keinen Druckertreiber für diesen Drucker an, der für Windows 7 geeignet ist und auch in Windows 7 selber wird dieser Drucker nicht unterstützt.
Das Nachfolge-Model IP5200 wird unterstützt. Zufällig ein Model, bei dem Canon die Nutzung von Fremdpatronen erschwert hat. Daher wird man bei Canon kein Interesse daran haben, das nutzerfreundliche Model IP5000 zu unterstützen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …
Aber wie auch immer: Der Treiber für den IP5200 – Drucker funktioniert auch beim IP5000. Und so leistet mir mein alter Drucker nun auch unter Windows 7 weiter treue Dienste.
Fernsehtipp: Ein Societyfotograf bei der Arbeit
Samstag, 14. November 2009
Am Sonntag, 15. November 2009 um 23:20 Uhr bringt VOX in Rahmen von Süddeutsche Zeitung TV einen einstündigen Filmbericht über die Arbeit eines Society-Fotografen. Wird sicher interessant, den Kollegen bei der Arbeit zuzusehen, auch wenn das ein Tätigkeitsgebiet ist, das mir persönlich überhaupt nicht liegen würde.
Erstaunlich! Druckvergabe an eine lokale Druckerei
Montag, 9. November 2009
Nach den Erlebnissen mit der Firma Dell heute ein weiteres Erlebnis mit einem Dienstleister:
Ich vergebe pro Jahr etwa 10 – 20 Druckaufträge an Druckereien. Dafür nutze ich in den meisten Fällen Online-Druckereien. Die Abwicklung ist schnell und unkompliziert und die Qualität ist fast immer gut.
Aktuell habe ich einen Auftrag (Umfang ca. 500 Euro), den ich an eine lokale Druckerei vergeben möchte. Auf telefonische Anfrage kam die Anwort: “Da müssen Sie schon vorbei kommen, das können wir am Telefon nicht besprechen.” OK, soll mir recht sein.
Vor Ort nahm der Inhaber der Druckerei dann meine Wünsche auf und versprach, ein Angebot zu schicken.
Als nach einer Woche noch kein Angebot vorlag, hakte ich telefonisch nach: Nein, das Angebot sei noch nicht fertig, das dauert noch.
Völlig fassungslos wurde ich dann bei der Nachfrage: “Soll ich Ihnen Bescheid sagen, wenn das Angebot fertig ist?” Ja, was denn sonst?
Nun, nach zwei Wochen, liegt immer noch kein Angebot vor.
Allerorten ist von der schlechten Branchenstimmung im Druckerei-Bereich die Rede, die Firma Heidelberger Druckmaschinen arbeitet kurz und entlässt viele Hundert Mitarbeiter. Viele Druckereien gehen in den Konkurs. Und es wird auf die Online-Druckereien geschimpft, die angeblich die Preise verderben.
Vielleicht sollte sich aber der eine oder andere lokale Druckerei-Besitzer auf den Hosenboden setzen und seine Kunden so bedienen, wie sie das von Online-Druckereien gewohnt sind (am besten sogar besser, denn er hat ja den Vorteil der räumlichen Nähe).
Dell Computer – Nie wieder!
Freitag, 6. November 2009
Die Firma Dell war mir bis jetzt als professioneller Computer-Händler bekannt. Daher hab ich meinen neuen PC bei dieser Firma bestellt.
Eine Entscheidung, die ich nun leider bereue.
Die ursprünglich genannte Lieferdauer von 1,5 Wochen hat sich auf fast 4 Wochen geändert, ohne dass ich darüber informiert wurde. Als ich auf der Website von Dell diesen neuen Liefertermin bemerkte, war ich natürlich nicht sehr erfreut und versuchte, telefonisch die Bestellung zu stornieren.
Sehr erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass das gar nicht geht! Obwohl die Lieferung erst in 11 Tagen (von heute an gerechnet) avisiert ist, ist eine Stornierung nicht möglich, weil der Computer angeblich bereits in der Fertigung befindlich ist.
Bisher hatte ich das Fernabsatzgesetz anders verstanden …
Den Kaufpreis des Computers musste ich bereits an Dell überweisen, bin jetzt also in einer sehr schwachen Verhandlungsposition.
Alles in allem ein sehr schlechtes Bild dieses Herstellers.
Ich werde nie wieder bei Dell bestellen.





