Alle Einträge aus Februar 2008

Erstellen Fotografen ihre Freistellpfade selber?

Sonntag, 24. Februar 2008

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Profi-Foto” ist eine Werbung von misterclipping.com beigelegt. Die Firma bietet die Erstellung von Freistellpfaden für Fotos an. Das kostet je nach Komplexität des Motivs zwischen 1,95 Euro und 7 Euro.

Ich selber nutze gelegentlich den Dienst clipping24.com und habe bisher sehr gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht.

Jetzt meine Frage: Wie sieht das bei anderen Fotografen aus? Schreibt doch mal, ob Ihr diese Dienste schon genutzt habt.

Antwortmöglichkeiten können zum Beispiel sein:

a) Ja, nutze ich regelmäßig, und zwar bei der Firma …..
b) Nein, brauche ich nicht.
c) Nein, ich wusste nicht, dass es Dienstleister für diese Aufgabe gibt.
d) Was sind Freistellpfade ;-)

Leider bietet diese Blog-Software keine Möglichkeit, eine Abstimmung per Mausklick durchzuführen, daher bitte die Antworten als Kommentar hinterlassen, danke.

Kommentare

Wolfgang @ 24.02.2008 21:26 CEST
Das mache ich, wenn ich das brauche, selber …
R. Kneschke @ 27.02.2008 20:47 CEST
Bisher habe ich keine Freistellpfade gebraucht, nutze aber auch einen ganz weiß ausgeleuchteten Hintergrund, der leicht selbst zu markieren ist.
michael @ 28.02.2008 21:23 CEST
Hallo Robert,
ja, das habe ich auf Deinem Video gesehen, Du bekommst den Hintergrund mit Deiner Technik absolut weiß hin.
Jörg @ 29.04.2008 03:44 CEST
bis jetzt hab ich alles selbst hinbekommen wie ich es wollte,
dauerte etwas aber es funktionierte

Bildbearbeitung | Keine Kommentare

Fernsehbericht über ein Shooting im meinem Fotostudio

Dienstag, 19. Februar 2008

Ob sie mit einem Fernsehteam bei mir im Fotostudio vorbeikommen kann und ein Fotoshooting drehen, fragt mich die Redakteurin eines Fernsehsenders.

Klar, das freut mich, da bin ich gerne dabei. Vor etwa einem Jahr ist ja bereits Pro 7 in meinem Studio gewesen und hat ein Shooting gedreht. Das war sehr interessant und hat auch ein wenig Publicity gebracht.

Aber bevor ich zusage, möchte ich noch ein paar Details klären: Daher frage ich, ob mein Name in dem Filmbericht genannt oder im Bild eingeblendet wird. Nein, sagt die Dame, das ist leider nicht möglich.

Aber dann gibt es sicher ein Honorar für den Dreh. Nein, sagt sie, das ist nicht vorgesehen.

Na toll, was soll ich dann für ein Interesse haben, daran mitzuwirken? Darauf weiß sie leider auch keine Antwort.

Unter diesen Voraussetzungen musste ich leider absagen. Pro 7 hatte vor einem Jahr ein Honorar gezahlt, auf meine Website hingewiesen und auch meinen Namen im Bild eingeblendet. Das fand ich sehr fair.

Filmbericht PRO 7 im Fotostudio Omori

Fernsehen, Fotoshootings, Marketing für Fotografen | Keine Kommentare

Parade der Fotoblogs auf Kwerfeldein

Samstag, 16. Februar 2008

Auf Kwerfeldein, einem der richtig interessanten deutschen Fotoblogs, findet zur Zeit eine Blogparade statt. Natürlich nehme ich gerne daran teil und beantworte im folgenden die gestellten Fragen:

Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?
Mein Blog existiert seit Oktober 2007, aber auch schon vorher habe ich auf verschiedenen Websites zum Thema Fotografie Texte veröffentlicht.

Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?
Über die Themen, die auf in meiner Arbeit als Fotograf vorkommen. Und das betrifft im besonderen die Zusammenarbeit mit Models und Visagisten und die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Shooting-Alltag.

Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?
Ich versuche, jeden Tag einen Artikel zu schreiben, das klappt aber nicht immer.

Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?
Ich bin professioneller Fotograf mit einem Studio für People- und Werbefotografie in Heidelberg.

Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?
Der Artikel über die erforderliche Größe von Models hat am meisten Feedback gebracht.

Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?

Außer Kwerfeldein finde ich beispielsweise bildwerk3 sehr lesenswert. Im Moment habe ich nur 8 deutsche Fotoblogs abonniert und hoffe, dass das durch diese Blogparade deutlich mehr wird.

Allgemein | Keine Kommentare

UPdate 08 – Salon für Fotografie im April in Berlin

Freitag, 15. Februar 2008

Bereits zum vierten Mal lädt die UPdate die Welt der Mode- und Werbefotografie nach Berlin. Parallel zum Wettbewerb des Art Directors Club (ADC) – findet das größte europäische Get-Together der Foto-Branche statt, zu dem sich Aussteller aus allen Bereichen der professionellen Fotografie zum Austausch zusammenfinden. Die UPdate bietet kreative Anstöße und die Möglichkeit, sich einmal im Jahr persönlich zu treffen und vor Ort neue Kontakte zu knüpfen.

Besondere Erwähnung verdient die Präsenzbibliothek, die zahlreiche sehenswerte Fotografen- und Illustratoren-Portfolios bereit hält. Hier wird neben anderen das komplette Art Buying von Jung von Matt Hamburg als einer der führenden Kreativ-Werbeagenturen Europas für ein exklusives und persönliches Portfolio-Viewing vor Ort sein. Profifotografen können sich anmelden unter: www.up-date.ws.

Tickets :
Die Zweitageskarte kostet im Vorverkauf € 20,- und an der Tageskasse € 30,- (jeweils inkl. Katalog). Das Bestellformular ist unter www.up-date.ws erhältlich.

Öffnungszeiten :
11. und 12. April 2008, 11 – 19 Uhr

Location :
Messe Berlin, Masurenallee, Halle 18, Haupteingang Nord (U2, U-Bahn Station Sophie-Charlotte-Platz).

Tipps für Fotografen | Keine Kommentare

Sedcard-Druck: Beispiel für Farbunterschiede im Offset-Druck

Samstag, 2. Februar 2008

Wenn ich für Models Sedcards drucke, dann wird teilweise ein sogenannter Proof angefertigt. Teilweise deswegen, weil dieser Probedruck 30 Euro kostet und daher häufig aus Kostengründen darauf verzichtet wird.

Sinn des Proofs ist die Beurteilung des späteren Druckergebnisses. Dazu werden spezielle Proof-Drucker verwendet, die den späteren Druckvorgang simulieren können.

Der Eindruck der gedruckten Bilder unterscheidet sich teilweise erheblich vom dem Eindruck, den man vorher am Bildschirm, beim Ausdruck mit dem Tintenstrahldrucker oder bei der Ausbelichtung als Foto hat. Das liegt zum einen daran, dass die Farbwiedergabe dieser Geräte in aller Regel nicht genormt ist und zum anderen einfach an technischen Randbedingungen.

Ein schönes Beispiel für die unterschiedliche Wirkung von Fotos im Druck sieht man in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift ADAC Motorwelt auf Seite 19: Dort ist das Portrait eines Mannes in einer Anzeige zweimal abgedruckt: Einmal in Heft selbst und einmal auf der beigeklebten Antwortkarte. Beide Bilder sehen vom Farbeindruck völlig unterschiedlich aus. In diesem Fall kommen die Unterschiede hauptsächlich vom unterschiedlichen Bedruckpapier.

Meine Empfehlung: Beim Druck von Sedcards kann man in aller Regel auf den Proof verzichten, da eine absolute Farbtreue nicht erforderlich ist. Wird diese Farbtreue aber gewünscht, führt kein Weg an einem Proof vorbei.

Tipps für Models | 1 Kommentar

Kategorien

Letzte Kommentare

 

Suchen

Twitter

Auf Twitter folgen

 

 

Studio-Blog per Mail abonnieren

E-Mail-Adresse eingeben:

 

Werbung

 

RSS FOTOGRAFR